Archiv der Kategorie 'stilkommode'

Das Schmalzbrot stirbt. Es lebe das Schmalzbrot!

Das Urkornbrot von Bäcker Klein ist übrigens auch ein Geheimtipp

Als ich heute mein geliebtes Griebenschmalz in der Schlachterei Schmitz kaufte, erzählte ich der Verkäuferin, dass mich das an meine Kindheit auf dem Dorf erinnert. Der Schmalzverkauf sei aber deutlich zurückgegangen, vertraute sie mir daraufhin an. Passt ja. Schmalz und ich – wir stammenl eben beide aus einem anderen Jahrhundert .. » mehr zum Thema ‚Das Schmalzbrot stirbt. Es lebe das Schmalzbrot!‘ lesen

meine Lieblingshemden .. 1

Sieht beinah edel aus,  ist ein relativ dicker Stoff und schön zu tragen: 100% Polyester – „soft touch“. Kann ich nur bestätigen.

Deshalb hab ich damals gleich 4 Stück gekauft .. » mehr zum Thema ‚meine Lieblingshemden .. 1‘ lesen

Sätze, die zum Denken zwingen (1): „Die Union muss die ganze Bandbreite ihrer Wurzeln abdecken“

Diesmal: Kanzlerin Angela Merkel. Was ich immer schon mal wissen wollte: Wie deckt man eigentlich Wurzeln ab? Und dann noch in ihrer ganzen Breite. Und auch Tiefe. Da muss man wahrscheinlich lange graben ..

Das verwunderliche Wonderhouse

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Aisslinger putzt

Ist ja schön, dass das Plastikhaus von Herrn Werner Aisslinger als House of  Wonders mal gewürdigt wird. Stand lange genug rum. Jetzt steht es vor der Neuen Sammlung in München. Besser gehts nicht. Da hat es endlich eine Funktion. Ich hatte es mir mal angeguckt mit meinem damals 9-jährigen Sohn. Der fand es komisch, dass der Designer soviel rumgeputzt hat. Das war bei uns nicht üblich. Er wusste halt nicht, dass es Designer schwer haben und leicht nervös werden.  bp

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Sehr gemütlich

bildweh im November

bildweh-kult41-postkarte-Amor-beschnitten2-webEine wehmütige Ausstellung .. Im November zeige ich Bilder im Kult41 (Vernissage Donnerstag 20.11. um 19 Uhr), Bonns legendärem Kulturschuppen in der Nordstadt. Wo noch nicht alles so hübsch aufgeräumt und frisch lackiert ist. Ein etwas rauher Ort für Bonner Verhältnisse. Er liegt direkt an der Viktoriabrücke. Und auf die schaute bekanntlich auch August Macke, der schräg gegenüber wohnte und sie malen musste. In dieser illustren, aber auch damals schon etwas rauhen Umgebung zeige ich in einem Raum Zeichnungen und Collagen aus früheren Tagen und im anderen Raum aktuelle Fotografien und Collagen. » mehr zum Thema ‚bildweh im November‘ lesen