Das verwunderliche Wonderhouse

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Aisslinger putzt ,,

Das ist ja schön, dass das Plastikhaus von Herrn Werner Aisslinger als Wonder House endlich malgewürdigt wird. Stand lange genug irgendwo rum. Jetzt steht es direkt vor der Neuen Sammlung in München. Besser gehts gar nicht. Ich hab es mir mal angeguckt mit  mit meinem damals neunjährigen Sohn. Der fand es komisch, dass der Designer soviel rumgeputzt hat. Das war bei uns zuhause nicht üblich. Er wusste halt nichtm dass es Designer schwer haben und deshalb leicht nervös werden.

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Sehr gemütlich

Brumm, brumm, brumm.

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Da lässt mal wieder einer so richtig die Sau raus.

Originalton Nico Rosberg, der gerade Formel-1-Weltmeister wurde: „Das ist ein Kindheitstraum, der hier in in Erfüllung geht. Ich will jetzt nur noch feiern und die Sau rauslassen.“ Geht es noch formvollendeter? Naja, Herr Rosberg, das war wohl mal der Traum aller kleinen Jungens. Nur dass andere eben beizeiten davon geheilt wurden. Bleibt nur stark zu hoffen, dass die Sau, die sie rauszulassen gedenken, auch wieder zurück in den Stall kommt.

 

No-Makeup-Movement!

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Mit oder ohne? Überlegt Jean-Louis Trintignant angesichts Eleonora Rossi Dragos (Estate Violenta 1959)

„Unter dem Hashtag #nomakeup posten Gwyneth Paltrow, Beyoncé oder Alicia Keys Selfies, die sie ohne Schminke zeigen. Doch wie schaffen es die Stars, trotzdem so unverschämt gut auszusehen?“

Diese Meldung von heute ist nicht aus Brigitte, Bella, Shape, Maxi, Myself oder irgendein anderen der zahllosen Fashion-Magazine, nein, sie stammt aus der Süddeutschen Zeitung. Journalismus mit leichtem leichtem Trump-Odeur. Nebenbei hat es natürlich immer jede Menge Frauen gegeben, die auf Effekte verzichten, und manchmal eben auch nicht. Ist das nicht schön?! » mehr zum Thema ‚No-Makeup-Movement!‘ lesen

kelbassa kommt

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Kunstanlieferung

In Winsen an der Aller, dem sandigen Paradies meiner Kindheit. Hier bin ich aufgewachsen, sieben Jahre und sieben Kilometer von der Hölle Belsen entfernt. Nun läuft in Winsen gerade die Ausstellung Kelbassa. So hieß ein heute unbekannter Mittelstürmer. Es war mein erster Spitzname, so ab 4, und durchaus ein Hinweis auf meine früh entwickelte Treffsicherheit. Die Ausstellung ist also auch eine Rückkehr zu meinen Wurzeln. » mehr zum Thema ‚kelbassa kommt‘ lesen

War das Bauhaus eine Pseudogemeinschaft?

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Aus dem Regal der außerordentlichen Bücher:  Gregory Bateson u.a., Schizophrenie und Familie, Frankfurt am Main 1969 (aus dem Englischen von Hans-Werner Saß), Taschenbuch, 424 Seiten

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